Im Juli
Weil es uns letztes Jahr so gut im Borderland-Camp gefallen hat, haben wir auch dieses Jahr über eine Woche am Campingplatz in der Nähe von Selb verbracht. Wir waren die ersten, kaum mit dem aufbauen fertig, kamen auch schon Norbert, Walter und Toni und später noch Alex an. Platz war wieder genug, so dass wir uns ein schönes Plätzchen auf dem nicht parzellierten Platz suchen konnten.
Im Laufe der Woche gesellten sich dann noch Gerhard und Sonja, Dani, unser ehem. Stoapfälzer-Kamerad Tom, Klaus und Sandra, Jens und Lea und Tim und Carina sowie Alex und Dani´s Familie dazu. Stefan und Jeannette haben uns auch besucht, Tobi und Katarina sind zwei Nächte geblieben, sogar Herbert, ein Verwandschaftsteil von mir aus Hof, haben uns besucht. So wurde es nie langweilig und wir waren Abend am Lagerfeuer fast immer eine größere Runde mit lustigen und interessanten Gesprächen.
Natürlich haben wir auch wieder ein bisschen was unternommen, waren im Fichtelgebirge unterwegs am Fichtelsee und haben eine Tour durchs Fichtelgebirge unternommen, und wir sind über die Grenze ins tschechische Eger gefahren – immer wieder eine schöne Stadt. Und wir waren Essen in Schönwald beim „Porzelliner“, einem sehr leckeren Griechen. Und wir haben in Konnersreuth das kleine Museum besucht, wo die "Resl von Konnersreuth" ihre Visionen hatte. So verging die Woche echt schnell, das Wetter war teilweise die ersten Tage etwas wechselhaft und eher kühl, ab Wochenmitte wurde es dann besser und man konnte schön draußen sitzen unter schattigen Bäumen.
Das neue Campingplatzrestaurant haben wir auch besucht, das mehr einen Imbiss-Status hat. Besser als der Mexikaner letztes Jahr, aber leider noch sehr viel Luft nach oben! Ansonsten war es wieder sehr schön dort, der Platz ist immer noch ein kleiner Geheimtipp und nicht überfüllt. Jeder hat Platz genug und kann sich stellen, wie er möchte – auch nicht üblich heutzutage und der lockeren Führung des Betreibers geschuldet. Daher klare Empfehlung! (Jürgen Krauß)